Südsudan

Frauenhandwerk in der Coronakrise

Betrag: € 3.000,-

 

Laufzeit: Juli 2020

 

Vermittlung: Rose Achindhl über Sabine Kampmüller

Projekttitel: lokale Herstellung von Flüssigseifen und Masken

Ort: Tonj South Town, Warrap State – Südsudan

Zielgruppe: benachteiligte Frauen

Anzahl der Beteiligten: 8 Frauen

Durchführung: Juli 2020

 

Hintergrund:

Greater Tonj Region ist eine der meist betroffenen Gebiete durch Krieg. interne Konflikte und Viehhaltungsproblemen, die zu einer großen Anzahl von intern Vertriebenen geführt hat. Die internen und benachbarten Konflikte sind eine herausfordernde Situation für die Stabilität und für die Entwicklung der Region. Die am härtesten betroffene Gesellschaftsgruppe sind Frauen und Kinder, die fast ¾ der Vertriebenen in den Camps ausmachen.

Diese Situation hat die Legacy for African Women and Children Initiative (LAVANCI) dazu veranlasst, Mittel und Wege zu finden, Programme zur Förderung von benachteiligten Frauen und Kindern ins Leben zu rufen.

So gründete LAVANCI das Projekt von der Herstellung von Seifen und Gesichtsmasken, um benachteiligte Frauen zu unterstützen und ihnen zusätzliche Fähigkeiten zu vermitteln, die wiederum ihr Selbstvertrauen stärken; und auch um genügend Geld zu erwirtschaften, sodass sie ihre Familien erhalten können.

Rechtfertigung

·         Die Herstellung von Seifen und Masken dient dem Kampf gegen Covid19

·         Seife ist eines der wichtigsten Produkte im Haushalt und ist ein wirksames Mittel, Covid19 zu bekämpfen

·         Die Herstellung von Seifen und Masken dient der Gleichberechtigung von Frauen

·         Vertriebene und benachteiligte Frauen werden nachhaltig gestärkt

·         Bildung dient zur Selbsthilfe

·         Sicherstellung des Familieneinkommens

Das Projekt steht und Aufsicht und es gibt eine Supervision und Monitoring

Erbetene Unterstützung von £ 6 449, 732

Mit freundlichen Grüßen

 

Rose Acindhel